Das ABC des Theatersommers

Von A bis Z ein Sommerkulturerlebnis

Wenn andere Theater in die Spielzeitpause gehen, öffnet Ludwigsburg die Bühnen von Juni bis September für alle, die nicht genug von Schauspiel kriegen können! Um den Überblick nicht zu verlieren, ein kleines ABC des Ludwigsburger Theatersommers (Wer findet den ausgelassenen Buchstaben?):

A wie „Arsen & Spitzenhäubchen“: Der Klassiker des schwarzen Humors feiert am 24. August Premiere. B wie Bühne, ist ja wohl klar! C wie Clussgarten, der für vier Monate in den magischen Theatergarten verwandelt wird.

D wie Dernière: Die letzte Aufführung eines Stücks, Der Abschluss des Theatersommers ist „Arsen & Spitzenhäubchen“ am 10. September. E wie „Endstation Hoffnung“, das Stück das das Festival am 8. Juni eröffnet und die Verunsicherung der Gesellschaft behandelt.
F wie „Familie Dada“: Hat am 15. Juni im verwilderten Theatergarten Premiere und spiegelt, wie der Name schon sagt, den Dadaismus wider.

G wie „Glaube Liebe Hoffnung“: Das Stück, das in „Endstation Hoffnung“ frei umgesetzt wird. H wie Heldensage: Die Figuren aus den Nibelungen übten schon im Mittelalter Faszination aus – diese ist bis heute ungebrochen! I wie immer wieder spielenswert: Der Klassiker „Arsen & Spitzenhäubchen“.

J wie Jugendliche: Auch sie kommen beim Stück „Tintenherz“ auf ihre Kosten und können das Theater voll genießen! K wie Kratz, Peter der Regisseur von „Die Nibelungen“, „Arsen & Spitzenhäubchen“ und „Familie Dada“, Intendant und Mitbegründer des Theatersommers. L wie Ludwigsburg, die Stadt die immer wieder eine tolle Kulisse für Kultur bietet, oder?!

M wie Magie und Meggie, Thema und Hauptfigur von „Tintenherz“ die unausweichlich verstrickt sind. N wie „Die Nibelungen“: Die Heldensage hat am 27. Juli Premiere.
O wie ohne Beifall geht hier gar nichts!

P wie Plakatbilder des Theatersommers, die besonders bunt und irgendwie abgedreht Lust auf mehr machen! R wie Rinke, Moritz: Der Autor von „Die Nibelungen“, der es stets weiß, den Zeitgeist satirisch in Worte zu fassen und der die Thematik der Sage in unsere Zeit holt.
S wie Scala: Das Areal in dem der Theatersommer stattfindet.

T wie „Tintenherz“: Das Stück nach Cornelia Funkes Jugendbuch bietet ab dem 25. Juni ein Theatererlebnis für Klein und Groß. U wie Urlaut-Wald: der Schauplatz und Wohnort der „Familie Dada“. V wie von Horváth, Ödön: Der österreischisch-ungarische Autor, dessen Texte die Grundlage für „Endstation Hoffnung“ geben.

W wie Wolff, Christiane: Die Regisseurin von „Endstation Hoffnung“ und „Tintenherz“, Intendantin und Mitbegründerin des Theatersommers. X wie Xylophon. Das mit dem X ist immer schwierig! Y wie Yoro, Laura: Eine der Kostümbildnerinnen beim Theatersommer, verantwortlich für „Die Nibelungen“, „Familie Dada“ und „Arsen & Spitzenhäubchen“.

Z wie zauberhaft, magisch und sehenswert!

von Maike Müller | Public Relations | WilhelmGalerie
Bild Pixabay.com | Public Relations | WilhelmGalerie

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