Die Geschichte vom Nikolaus

Die WilhelmGalerie macht sich bereit für einen der Lieblingstage der Kinder

Sind die Stiefel schon geputzt, die Kekse schon gebacken? Geben Sie sich Mühe, denn der Nikolaus ist schon sehr alt; etwa 1800 Jahre! In der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts war er Bischof in Myra, das in der heutigen Provinz Antalya in der Türkei liegt. Er muss weit reisen, sowohl zeitlich als auch örtlich, um den Kindern kleine Geschenke vorbeizubringen.

Am 6. Dezember legt der Nikolaus alljährlich ungesehen Präsente vor die Tür – natürlich nur für brave Kinder. Begonnen hat das der Legende nach, als Nikolaus von Myra drei Jungfrauen beschenkte. Überhaupt war der wohl bekannteste Heilige ein Wohltäter und half, wo er nur konnte. Er ließ Unterkünfte für Arme, Waisen und Senioren bauen und bewirkte auch einige Wunder.

Das wohl bekannteste ist das Kornwunder: Während einer Hungersnot kam in Myra ein mit Korn beladenes Schiff an. Der Kapitän wollte aus Angst vor seinem Herren nichts davon abgeben. Nikolaus überredete ihn aber und versicherte, dass ihm nichts geschehen würde. Der Legende nach kam es dann auch so: Als der Kapitän in seiner Heimat Ägypten eintraf, fehlte kein Körnchen, obwohl die Menschen von Myra alle von der Schiffsfracht satt geworden waren.

Wie durch ein Wunder werden auch heute die Schuhe jedes Jahr im Dezember befüllt. Für alle, die schon zu alt sind oder jemandem eine Freude machen wollen stellt Rewe am 5. Und 6. Dezember auf der Aktionsfläche der WilhelmGalerie einen Stand mit weihnachtlicher Lindt-Schokolade bereit. Wir wünschen Ihnen einen frohen Nikolaustag!

 

von Maike Müller | Public Relations | WilhelmGalerie
Bild Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie

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