Ein poetisch-musikalischer Abend bei den Schlossfestspielen

Stellen sie sich vor, drei außerordentliche deutsche Liedermacher unterhalten sich. Auf einer Bühne. Vor Publikum. Mit Musik.

„Song Conversation“ nennt sich diese außergewöhnliche Veranstaltung der Ludwigsburger Schlossfestspiele in Kooperation mit dem Kunstmuseum Stuttgart. Am 18. Juni werden die drei Künstler sich im Kunstmuseum Stuttgart austauschen und einen Tag später das musikalische Gespräch in der Reithalle der Karlskaserne Ludwigsburg fortsetzen.

Judith Holofernes, Gisbert zu Knyphausen und Robert Gwisdek (alias Käptn Peng) heißen diese drei Musiker, die die Besucher der Konzerte mit ihrer ganz persönlichen Note mitreißen wollen. Mit eigenen sowie fremden Liedern, die sie sich entgegenschmettern, erzählen sie von Brüchen unserer Gesellschaft und in uns selbst.

Der Text steht im Vordergrund

Holofernes ist mit der Band „Wir sind Helden“ bekannt geworden. Sie verfasst aber auch Gedichte und übersetzt Theaterstücke. Gwisek begeistert mit Hip Hop Projekten, wie Käptn Peng. Sein erster Roman „Der unsichtbare Apfel“ erzählt von einem neugierigen Kind das allerlei abwegige Experimente durchführt. Der letzte im Bunde, zu Knyphausen, wertet in seinen Liedern immer wieder altbekanntes mit sprachlichen Bildern neu auf. Er ist zurecht eine Berühmtheit unter den deutschen Song-Poeten. Alle drei schaffen eine wundervolle Symbiose von Klang und Text!

Das Spielzeitmotto „Passagen – Erzählungen“ wird dieses Wochenende perfekt umgesetzt: Alle drei malen mit Sprache und untermalen Sprache mit Musik.

von Maike Müller| Public Relations | WilhelmGalerie
Bild Pixabay.com | Public Relations | WilhelmGalerie

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