„La Fura dels Baus: Haydns Schöpfung“ bei den Schlossfestspielen

Eine multimediale Inszenierung im Forum am Schlosspark
Die Erschaffung der Welt. Die Genesis, wie sie in der Bibel steht, ist Thema der 300 Jahre alten „Die Schöpfung“ von Komponist Joseph Haydn. Ein tiefreligiöses Oratorium trifft in Ludwigsburg nun die Künstler von La Fura dels Baus.

Die Spanier sind bekannt für multimediale und radikale Inszenierungen. Sonst arbeiten sie auf Opernbühnen und füllen Stadien mit ihren wilden Auftritten. Im Forum am Schlossparkt feiert „La Fura dels Baus: Haydns Schöpfung“ am 1. Juni um 20 Uhr Premiere. Mit ausgefallenem Bühnenbild, unter anderem mit großen Heliumballons, trifft das religiöse Spektakel auf das 21. Jahrhundert.

Vor der Premiere diskutieren beim LKZ-Podium am 31. Mai um 20 Uhr im Palais Grävenitz bereits Wissenschaftler über Haydns „Schöpfung“ diskutiert. Philosoph und Autor Philipp Blom, Professoren der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg aus den Fachgebieten Theologie und Musik und Wissenschaftsastronaut Ulf Merbold fragen sich: „Können wir eine Welt, die immer komplexer wird, überhaupt beherrschen?“

Religion und Naturwissenschaften treffen aufeinander, klassische Musik wird unkonventionell inszeniert. Nach der Premiere wird „Haydns Schöpfung“ nochmal am 2. Juni um 20 Uhr im Forum am Schlosspark gespielt. Definitiv ein Highlight der diesjährigen Ludwigsburger Schlossfestspiele.

 

von Maike Müller| Public Relations | WilhelmGalerie
Bild Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie

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