Roter Teppich statt Flickwerk

Den Weg vom Bahnhof über Schiller- und Arsenalplatz zur WilhelmGalerie will die Stadt Ludwigsburg attraktiver machen. Gesucht werden Lösungen, die ansprechend und besonders wie ein roter Teppich sind. Durch drei Problemzonen führt der Weg: Da sind der Zentrale Ombinusbahnhof (ZOB) zwischen Bahnlinie und Musikhalle, der Schiller- und der Arsenalplatz.

Alle drei Punkte geben den Stadtplanern mache harte Nuss zum Knacken:
Der ZOB mit seinem stark geflickten Fahrbahnbelag, den schmalen Warteflächen entlang der Bushaltestellen und den langen Wegen ist für die Fahrgäste einfach zu stressig. Vom Abriss der eingeschossigen Markthallen entlang der Bahnlinie versprechen sich die Stadtpläne mehr Platz für eine großräumigere Lösung. Momentan prüfen sie, wie sich die Haltestellen besser anordnen ließen. Die Zukunft des Taxistands läge nach den momentanen Gedankenspielen in der Myliusstraße. Auf der Facebook-Seite der WilhelmGalerie haben schon einige User ihre Vorschläge geschrieben.

Zu Füßen der Schillerstatue liegt die zweite Problemzone:
Wie könnte der Schillerplatz neu gestaltet werden, damit sich die Fußgänger wohler fühlen.
Für die dritte Problemzone, den anschließenden Arsenalplatz, gilt die gleiche Fragestellung.
Weniger Verkehr und mehr Grün wünschen sich die meisten von der Stadtverwaltung befragten Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger. Diskutiert wird eine verkehrsberuhigte Myliusstraße, eine Tiefgarage unterm Schillerplatz und ein parkähnlicher Arsenalplatz.

Wie die Würfel auch fallen mögen, von der Neugestaltung von ZOB, Schiller- und Arsenalplatz sollen natürlich auch die Besucherinnen und Besucher der WilhelmGalerie profitieren.

von Hans Peter Jahn | Public Relations | WilhelmGalerie

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