„#Barock 2.0“ im Residenzschloss Ludwigsburg

Frühere Stilepochen inspirieren Künstler seit jeher. In der Renaissance wurde im 15. und 16. Jahrhundert die Antike „wiedergeboren“, heute mischt sich immer wieder dies und das in Kunst, Mode und Literatur ein. Für die Kunstwerke in der Ausstellung „#Barock 2.0“ – Sie können es erahnen – ließ sich die Künstlerin Ulla Haug-Rößler vom Barock inspirieren.

Das Residenzschloss Ludwigsburg wurde zwischen 1704 und 1733 errichtet, im Abschnitt der Epoche Barock, die als Spätbarock bezeichnet wird. Das Schloss ist daher der beste Ort für diese Ausstellung.

Für ihre einzigartigen Skulpturen, Grafiken und Gemälde, orientiert sich Ulla Haug-Rößler an unter anderem an großen Barock-Malern wie Rubens, Velasquez und Vermeer – und modernisiert sie. Die Vaihingerin führt so Erinnerung und Gegenwart zusammen und holt das barocke Leben ins 21. Jahrhundert.

Die Ausstellung, die von 11. bis 25. November im Festinbau zu sehen ist, ist eine Wunderkammer. Angelehnt an die Sammelleidenschaft von Fürsten und Königen, werden hier neben den Kunstwerken auch Naturalien, exotische Objekte und Kuriositäten ausgestellt. Auch eine, von der Künstlerin neu gestaltete Ahnengalerie König Friedrichs können Sie hier entdecken.

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen rund um die Ausstellung finden Sie unter www.schloss-ludwigsburg.de/erlebnis-schloss-garten/ausstellungen/barock-20.

 

Maike Müller | Public Relations | WilhelmGalerie
Bild Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie

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