Das ABC des Daheimseins – Teil 3

Es gibt so viel zu tun – gerade in den eigenen vier Wänden. Da kann einem gar nicht langweilig werden. Hier der letzte Teil unseres kleinen ABC des Daheimseins:

R wie Rakete –Was, eine Rakete daheim? Ja! Aber was wird dann aus den guten Möbeln? Keine Sorge, natürlich keine echte. Aber wie wäre es mit einer selbstgebastelten? Kinder und ihre Eltern könnten eine wunderschöne Rakete bauen, aus leeren Klopapierrollen zum Beispiel. Oder natürlich etwas Anderes basteln – das ist immer spaßig und am Ende hat man schöne Dekorationen.

S wie Spiel-Olympiade – Es gibt so viele tolle Sachen, die man gemeinsam spielen kann: Brettspiele, selbst ausgedachte Spiele, … Ist es nicht toll, wenn man mal gegen Familie oder Mitbewohner antreten kann? Achtung: Das ist nichts für schlechte Verlierer! Es sei denn natürlich, sie verlieren sowieso nie.

T wie Telefonieren – Wisst ihr was auch schön ist? Sich endlich mal wieder die Zeit für Freunde und Familienmitglieder zu nehmen, die weiter weg wohnen und die man nicht so oft sehen kann. Mit denen kann man jetzt mal wieder virtuell anstoßen, ein Gläschen Wein mit Ihnen trinken, während man telefoniert oder sogar videotelefoniert, und so alte Zeiten aufleben lassen.

U wie Urlaubsbilder anschauen – Alte Zeiten aufleben lassen, das kann man auch, wenn man alte Fotoalben herauskramt und sich in vergangene Urlaube schickt. Wer weiß, vielleicht findet sich ja schon Inspiration für die nächsten. Träumen darf man ja.

V wie Versteckspiel – Nicht nur an Ostern kann man Suchen. Für Erwachsene und Kinder ist das klassische „Versteckspiel“ ein lustiger Zeitvertreib. Besonders spannend wird es, wenn man in der Wohnung ein Versteck suchen soll. Aber nicht zu kreativ werden – nicht, dass du mehrere Stunden im Kleiderschrank bleiben musst.

W wie Webseminar – Ihr wolltet schon lange mal mehr darüber lernen, wie ein Computer funktioniert? Oder mal einen Crashkurs in Design? Im Internet gibt es da zahlreiche Angebote. Diese könnt ihr euch ganz frei einteilen – also: keine Ausreden mehr!

X wie Xylophon – Wo wir schon beim Lernen sind: Wer will nicht schon längst mal ein Instrument spielen? Daheim hat man mal Zeit, die Klaviertastatur abzustauben oder die Gitarre aus dem Schrank zu holen und fleißig zu üben.

Y wie “You can do it!“ – Außerdem: Wolltet ihr nicht immer mal diese eine Sprache können? Nehmt euch die Zeit und lernt sie von zu Hause aus mit Lehrbüchern, Smartphone-Apps und Lern-Websites. Parlet-tu français? Mais oui!

Z wie Zusammen Frühstücken – Zu selten hat man Zeit, mit der Familie ausgiebig zu frühstücken. Aber an einem Tag, den man gemeinsam zu Hause verbringt, kann man den Tagesbeginn vollkommen auskosten. Mit frischen Brötchen, gekochten Eiern, leckerer Marmelade, ... Hmmm …

Text Maike Müller | Public Relations | WilhelmGalerie
Bild Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie