Das Weihnachts-ABC

Morgen Kinder (und Erwachsene) wird’s das geben… dann ist Heiligabend! Und da hier vor allem Spaß der Wunsch ist, darf man auf keinen Fall etwas vergessen – Das große Weihnachts-ABC mit allem, was Sie wissen müssen:

A wie Advent – Die Adventszeit endet am 24. Dezember. Das heißt: Weihnachten ist da!

B wie Bescherung – Gerade Kinderaugen werden groß, wenn es ans Geschenke verteilen geht. Aber auch Erwachsene lassen sich gerne überraschen. Haben Sie schon alles? Die WilhelmGalerie hat noch bis zum 24. Dezember um 14 Uhr geöffnet.

C wie Christkind – das bringt die Weihnachtsgeschenke. Meist schwebt es unsichtbar durch die Wohnzimmer und legt Geschenke unter den Weihnachtsbaum. Dann klingelt es mit einem Glöckchen und schwebt hinfort.

D wie Dominosteine – eine beliebte, extrem leckere Lebkuchenspezialität, die 1936 in Dresden erfunden wurden.

E wie Essen – Was wäre Weihnachten ohne das Festmahl? Erst wenn alle Bäuche voll sind, wird es so richtig gemütlich. Alle Zutaten finden Sie übrigens frisch, ebenfalls bis morgen, bei REWE.

F wie Familie – das wichtigste an diesen Feiertagen.

G wie Gemütlichkeit – Kaminfeuer, Plätzchenduft und Kuschelsocken: Weihnachten ist vor allem eine Zeit, in der man sich mit den Liebsten zu Hause einmummelt.

H wie Heiliger Abend – Morgen ist es so weit!

I wie Instrumente – Zu Weihnachten wird musiziert. Am besten gemeinsam und möglicherweise manchmal etwas schief. Aber Hauptsache laut und mit voller Kraft, denn es wird gefeiert!

J wie Jesus – seinen Geburtstag feiern wir.

K wie Kinder – Weihnachten ist für sie immer noch am aufregendsten. Und jeder denkt, wenn über Weihnachten sinniert, doch erstmal an die Magie der Kindheit zurück, oder?

L wie Liebe – Es ist das Fest der Liebe. Man drückt Zuneigung aus, indem man anderen eine Freude macht, sei es mit einem Geschenk, sei es mit lieben Worten.

M wie Mistelzweig – wenn zwei unter einem stehen, müssen sie sich küssen. Und Paare die das tun, bleiben ein Leben lang zusammen. Das ist aber kein Grund, sich jetzt dauernd einen über den Kopf zu halten!

N wie Nussknacker – Der ist zunächst mal ein Werkzeug. Aber etwa seit Mitte des 18. Jahrhunderts werden im Erzgebirge und inzwischen auch anderswo die wundervoll verzierten Männer mit den starken Zähnen gefertigt, die auch Tschaikowski zu einem Ballett inspirierten.

O wie „O Du Fröhliche – O Du Selige…“ Ihr kennt das Lied. Also schnell an die Instrumente und für morgen üben!

P wie Plätzchen – Eigentlich doch das Leckerste an Weihnachten, oder? Plätzchen werden in Deutschland übrigens seit dem 18. Jahrhundert für feine Damen gebacken. Na gut, heute nicht mehr nur für die.

Q wie Qualm – der aus den Schornsteinen strömt und die weihnachtlich stillen Straßen in Nebel hüllt.

R wie Rentier – das zieht den Schlitten des Weihnachtsmannes. Was nun? Christkind oder Weihnachtsmann? Da scheiden sich die Geister. Das Christkind hat in Deutschland eine längere Tradition. Der Weihnachtsmann ist eine Umdeutung des Nikolaus‘ und vor allem in den USA zu Haus. Aber egal, wer kommt, Hauptsache er hat viele Geschenke dabei!

S wie Stern – ein Stern soll damals den Hirten und anderen Gratulanten den Weg zum neugeborenen Jesus angezeigt haben. Heute ziert er darum Wohnungen, Geschenkpapier und Weihnachtsbäume.

T wie Tannenbaum – Apropos Weihnachtsbaum, der darf natürlich nicht fehlen. Früher brannte er oft, da er noch mit echten Kerzen bestückt war. Heute nutzen die meisten elektronische Beleuchtung.

U wie „Urbi et Orbi“ – der apostolische Segen des Papstes, den er zu speziellen Festen wie diesem verteilt.

V wie Vorfreude – die besteht den ganzen Advent und ist zum Ende hin kaum mehr auszuhalten. Bald ist sie vorbei – und wird durch Freude ersetzt!

W wie Würstchen mit Kartoffelsalat – das essen rund 32 % der Deutschen an Heiligabend. Lecker!

X wie X-Mas – die Abkürzung von „Christmas“ (Weihnachten) findet im englischen Sprachraum vor allem auf Grußkarten und Dekoartikeln Verwendung. Das „X“ wurde als Abkürzung von „Christ“ schon lange Zeit benutzt – vor 1000 Jahren auch noch im Deutschen.

Y wie Yeti – Schnee gibt es dieses Jahr wohl nicht, also wird er uns auch sicher nicht besuchen.

Z wie Zimtstern – noch eine Köstlichkeit aus dem Backofen. Wussten Sie, dass er aus Schwaben kommt?

Die WilhelmGalerie wünscht Ihnen allen freudige, gemütliche, familiäre, frohe Weihnachten!

Maike Müller | Public Relations | WilhelmGalerie
Bild Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie