Halloween

Es ist so weit, heute ist Halloween. Die gruseligste Nacht des Jahres treibt Zombies auf die Straßen, Hexen auf Besen und Vampire aus ihren Särgen. Denn: es wird gefeiert! Woher kommt dieser gruselige Totentanz eigentlich?

Die Ursprünge des Fests finden sich in Irland. Hier wurde schon vor vielen Jahren am 31. Oktober „All Hallows' Eve“ (Der Vorabend von Allerheiligen) zelebriert. Volkstümliche Überlieferungen erzählen die Geschichte von Jack O’Latern, der dank einer List aus der Hölle entkam. Die Himmelstür blieb ihm allerdings verschlossen und so war er verdammt für immer und ewig zwischen Himmel und Hölle hin und her zu wandern – in der Hand eine Kerze in einer ausgehöhlten Rübe.

Das kommt nicht nur den Kürbisausstellungs-Fans sehr bekannt vor. Denn traditionell werden auf der ganzen Welt an Halloween gruselige Gesichter in Kürbisse geschnitzt und vor die Tür gestellt.

Im 19. Jahrhundert brachten irische Auswanderer den Brauch dann in die USA, von wo aus er schließlich die ganze Welt erreichte. Hier wurde dann auch die Tradition von „Trick or Treat“ (In Deutschland: Süßes, sonst gibt’s Saures) geboren. Das sieht so aus: Kinder ziehen an Halloween durch die Straßen, klingeln an den Türen und sammeln Süßigkeiten. Aber wehe dem, der keine hat – demjenigen droht finstere Rache in Form eines Streiches.

Also: bereiten Sie sich vor. Leckere Halloweensüßigkeiten gibt es heute noch bis 20 Uhr in der WilhelmGalerie bei arko, REWE und Müller. Wer kurz entschlossen noch eine Party schmeißt oder noch Knabbereien für den Horror-Film-Abend sucht, der wird hier natürlich auch fündig.

Auch spontane Kostümänderungen sind natürlich noch drin. Bis 20 Uhr sind die Shops der WilhelmGalerie heute noch für Sie geöffnet – und auch der Underground-Store ist heute noch im Center zu Gast.

Die WilhelmGalerie wünscht Happy Halloween und eine wunderbar schaurige Nacht!

Maike Müller | Public Relations | WilhelmGalerie
Bild Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie

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