René Marik im Ludwigsburger Scala

Am 10. Februar erwartet Ludwigsburg mal wieder großen Besuch: René Marik ist zu Gast im Scala. Worte wie „Rapante“ und „Autsch‘n“ kommen da zuerst in den Kopf – aber der Tausendsassa kann noch viel mehr als Puppen zu absurden Märchengestalten zu machen. Der Komiker, Gitarrist, Sänger, Schauspieler und diplomierte Puppenspieler kann auch seine eigene Geschichte gekonnt ins Rampenlicht verfrachten.

In seinem Roman „Wie einmal ein Bagger auf mich fiel. Eine Provinzjugend.“ erzählt er von seinem Leben vor Fernsehauftritten und seinem Erfolg mit Maulwurf und Co. Liebevoll und sehr lustig wendet er sich seiner Kindheit im Westerwald zu.

Ganz normale Dinge quälen ihn da: Pickel, schöne Mädchen, aber auch die dörfliche Langeweile. Aber er wäre wohl nicht der René Marik, den wir heute kennen, wäre das Ganze nicht auch mit etwas Absurdität gewürzt. So ist der Komiker, der am 1. Juni dieses Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, in einer Bundeswehr-Kaserne aufgewachsen.

Kasernen kennen die Ludwigsburger nur zu gut, aber wie es ist, in einer zu Leben – das ist nochmal etwas ganz Anderes. Am 10. Februar können Sie ihm ab 20 Uhr lauschen, wie er aus seinem Buch vorliest und davon erzählt. Außerdem wird die Scala Montagslesung vom Kontrabassisten Bodo Goldbeck begleitet – er spielt tolle Coverversionen bekannter Songs.

Mehr Informationen finden sie unter https://www.scala.live/event/rene-marik/.

Maike Müller | Public Relations | WilhelmGalerie
Bild Pressefoto ZeHage | Copyright René Marik